Jack Russell Terrier

Jack Russell Terrier

Jack Russel Terrier (25-30 cm)

Der Jack Russel Terrier ist das absolute Energiebündel unter den kleinen Hunderassen. Er bringt einen sehr großen Bewegungsdrang mit, dem man auf jeden Fall auch gerecht werden sollte. Suchen sie sich schnellst möglich eine artgerechte Arbeit für ihren Hund – etwa im Hundesport.

Durch rein körperliche Arbeit wird man aber einen Jack Russell Terrier kaum auslasten können weshalb hier eine gehörige Portion Kopfarbeit zusätzlich sehr gerne angenommen wird.
 Jack Russell Terrier sind typische Jagdhunde. Er wurde als Baujäger gezüchtet. Dies bedeutet, dass er eigenständig in dunkle Bauten rein ging um da die Beutetiere zu jagen. Diese Veranlagung drückt sich auch heute noch durch eine große Eigenständigkeit und einer noch größeren Passion zum Buddeln aus.
Fast unmöglich ist es zudem, einen Jack Russell Terrier gemeinsam mit Kleintieren oder Katzen zu halten. Zu groß wäre die Gefahr, dass sein Jagdtrieb bei passender Gelegenheit doch wieder durch kommt.
Aufgrund seiner jagdlichen Züchtung ist der Jack Russell Terrier aber auch ein sehr unerschrockener Hund, der viel natürliche Umweltsicherheit mitbringt. Bei einer sehr konsequenten Erziehung kann man mit ihm also auch viele Abenteuer erleben und ihn fast überall mitnehmen.
Diese Rasse hat eine sehr niedrige Reizschwelle bei Frust und Provokation und kann schnell aufbrausend werden – zudem kann es auch passieren, dass er versuchen wird, die häusliche Rangordnung auch mal anzufechten.

 

 

Seien sie hierauf vorbereitet und beugen sie diesem Problem von Welpenzeit an durch klare Grenzen vor.
Wie alle Rassen mit kurzem, drahtigen Fell haart auch der Jack Russell Terrier viel. Dafür ist sein Fell aber auch recht pflegereicht. Wöchentliches Bürsten und regelmäßiges Trimmen reichen völlig aus. Farblich sind Vertreter dieser Hunderasse durch ihr geflecktes Fell immer etwas einzigartig. Wichtig ist nur, dass der Weißanteil im Fell dominiert.


Jack Russell Terrier sind sehr robuste und gesunde Hunde. Allerdings neigen sie zu allergischen Hautkrankheiten. In seltenen Fällen kommt es zu Ataxie oder Myelopathie (neurologische Erkrankungen).

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